Der Spreewald und sein "grünes Gold"

Der Spreewald und sein "grünes Gold"

1. Tag: Anreise zum Spreewald
Am Abend erwartet Sie zur Einstimmung auf die kommenden Tage ein Spreewaldbuffet im Hotel. Übernachtung.

2. Tag: Spreewaldrundfahrt mit Gurkeneinlegerei „RABE“ – Kahnfahrt nach Lehde
Heute starten Sie zu einer Erlebnistour im Spreewald, die mit dem Besuch der Gurkeneinlegerei „RABE“ in Boblitz beginnt. Dort wird eine Betriebsbesichtigung bei laufender Produktion durchgeführt und die Gäste erfahren, wie die originale Spreewaldgurke ins Glas gelangt. (Sollte an diesem Tag keine Verarbeitung sein, so erfolgt der Durchgang bei nicht laufender Produktion mit anschließendem DVD-Vortrag). Empfangen werden die Gäste mit Spreewälder Kräuterlikör und zur Verkostung wird ein Gurkensortiment gereicht. Weiterfahrt mit dem Bus nach Lübbenau zum Mittagessen. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Kahnfahrt zum Spreewalddorf Lehde mit seinen seinen hölzernen Blockhäusern. Während der Fahrt erzählt Ihnen der Fährmann viel Wissenswertes über den Spreewald mit seinen einzigartigen Naturschönheiten. Am späten Nachmittag fahren Sie zurück in Ihr Hotel.

2. Tag: Ausflug nach Cottbus mit Stadtführung
Heute reisen wir nach Cottbus. Nach der Landeshauptstadt Potsdam ist Cottbus die zweitgrößte Stadt Brandenburgs. Wir empfehlen Ihnen hier einen Rundgang (fakultativ). Der Name Cottbus wurde von dem wendischen Namen Choitsche Budky, auf deutsch "schöne Häuserchen" abgeleitet. Cottbus hat einige Sehenswürdigkeiten zu bieten: Das Staatstheater im Jugendstil am Schillerplatz, die neu gestaltete Spremberger Straße, die einst eine wichtige Handelsstraße war und nicht zuletzt das Wahrzeichen der Stadt, der Spremberger Turm aus dem 13. Jahrhundert. Dieser bildet mit Bastei und Torhaus das südliche Stadttor. Die Zinnenkrone erhielt der Turm in den Jahren 1823-1825. Er ist heute 31 m hoch. Der Münzturm ist der älteste Turm der Stadt. Die Herren von Cottbus ließen hier wahrscheinlich schon 1483 den Cottbuser Heller mit dem Cottbuser Wappentier, dem Krebs, prägen. Türme, Tore und Wiekhäuser entlang der mittelalterlichen Stadtmauer lassen den Grundriss der Altstadt erkennen. Cottbus ist die jüngste deutsche Universitätsstadt und besitzt trotz ihrer industriellen Entwicklung viele Park- und Grünanlagen. Daher ist Cottbus auch als "Tor zum Spreewald" bekannt. Der Name Cottbus wurde von dem slawonischen oder wendischen Namen "Chójskebukti", auf Deutsch "schöne Häuserchen" abgeleitet.
3. Tag:
Spreewaldrundfahrt mit Gurkeneinlegerei
Frisch gestärkt vom Frühstück unternehmen Sie einen Ganztagesausflug in den Spreewald. Es ist ein einzigartiges Stück Landschaft, das von zahlreichen Fließen durchzogen ist. Die Begriffe Spree und Wald verstehen sich als urwüchsiges Binnendelta mit einem hunderte Kilometer in sich verzweigten Wasserwegenetz auf engstem Raum. Wo andernorts das Auto zum Einkaufen, für die tägliche Fahrt zur Arbeit oder zum Transport größerer Gegenstände genutzt wird, nimmt man im Spreewaldinneren traditionell den Kahn zur Hilfe. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Kahnfahrt zum Spreewalddorf Lehde mit seinen seinen hölzernen Blockhäusern. Während der Fahrt erzählt Ihnen der Fährmann viel Wissenswertes über den Spreewald mit seinen einzigartigen Naturschönheiten. Hier geniesen wir auch die Kahnfahrt mit Plinse Kaffe und Kuchen. Eine Führung in einer typische Spreewälder Gurkeneinlegerei rundet die Reise ab. Am späten Nachmittag fahren Sie zurück in Ihr Hotel.

4. Tag: Heute verlassen wir den Spreewald und reisen nach Dresden. Dort gegen Mittag angekommen werden wir einen Stadtrundfahrt machen und Nachmittag Dresden geniesen auf eigene Faust. Nächtigung, Abendessen

5. Tag: Heimreise Heute verlassen Wir nach erlebnisreichen Tagen das Bundesland Brandenburg und Dresden.